"Der Tod" feierte seine Österreich-Premiere in der Wiener Kulisse.

"Der Tod" feierte seine Österreich-Premiere in der Wiener Kulisse.

Am 19.11. präsentierte der Death Comedy Erfinder in Wien sein erstes Programm „Mein Leben als Tod“ u.a. vor den todesmutigen prominenten Gästen Isabel Meili, Christoph Fälbl, Martin Oberhauser, Gudrun Nikodem-Eichenhardt und Heribert Kasper.

"Der Tod, das muss ein Wiener sein.“ sang bereits Georg Kreisler. Wien und der Tod sind einfach untrennbar miteinander verbunden, und deshalb gibt es wahrscheinlich keinen passenderen Ort für die Österreich-Premiere von „Mein Leben als Tod“. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Für ein Lachen, wo bisher Angst und Schweigen herrschten.

Auch wenn sich die morbide Leidenschaft der Wiener darin zeigt, dass sie an Wochenenden zum Luft schnappen einen kleinen Spaziergang auf dem Zentralfriedhof machen oder bei Regenwetter das Bestattungsmuseum oder die Kapuzinergruft besuchen, können die Wiener den Tod nicht für sich allein beanspruchen, denn bereits morgen (22.11.) macht der Tod mit seiner beispiellosen Image-Kampage im Oval in Salzburg Halt und am 23.11. sorgt er im Casino Graz für wohlige Gänsehaut.

Nach einem traditionellen Schnapserl in der Garderobe der Kulisse hat der Tod sein Ziel in Wien auf jeden Fall erfüllt und dem Sterben einen besseren Ruf verschafft und für Lachen gesorgt.

"Der Volksmund sagt: Die Besten sterben immer zu früh. Fühlt man sich da nicht gekränkt, wenn man noch am Leben ist?", fragte der Tod mit unschuldiger Stimme seine Wiener Zuschauer. In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendete sich der Erfinder der Death Comedy an sein Publikum, klagte über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigte Bilder aus dem privaten Fotoalbum, las aus seinem geheimen Tagebuch und sang schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. Mit Witz und Charme begegnete der Tod dem Tabuthema der modernen Gesellschaft und bescherte seinem Publikum damit einen Abend zum Totlachen!

Über das Premierengeschenk, eine „Der Tod, das muss ein Wiener sein“-CD, musste der Tod, der laut eigenen Angaben Deutscher ist, schmunzeln.

Christoph Fälbl, einer der todesmutigen prominenten Gäste, nimmt den Tod mit Humor: „Gestern habe ich noch den Ernst-Waldbrunn-Preis erhalten, und heute bin ich schon beim Tod.“

Nicht einmal den Tod höchstpersönlich ließ die Euphorie seines Wiener Publikums kalt: „Das war ein mörderisch schöner erster Schnitt..äh, Schritt. Wien hat sich den Tod auf jeden Fall verdient, ich komme wieder!"

Ort: Kulisse Wien, Rosensteingasse 39, 1170 Wien

Alle näheren Infos zum Künstler sowie die Tour-Termine finden Sie unter www.endlich-tod.de.

© Moni Fellner

Pressefotos zum Download

honorarfrei bei Namensnennung © Moni Fellner

Um einzelne Bilder downzuloaden, klicken Sie auf das jeweilige Bild.

Alle Fotos als zip-Datei downloaden

43 Bilder downloaden (43,4 MiB)

Infos

Rückfragehinweis

Eva Grassmugg
Tel: +43 - 664 - 38 63 901
E-Mail: e.grassmugg@grassmugg.ag

Zurück

Copyright 2019 | GRASSMUGG AG
Diese Website verwendet anonymisierte Cookies. Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Näheres finden Sie auf unserer Datenschutzseite.
Verstanden